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Charakteristik: Tiefrote Farbe und intensive Aromen von Veilchen, üppigen Pflaumen, Cassis und Brombeeren sowie leichte Erinnerungen an Waldböden.
Am Gaumen konzentrierte Aromen von schwarzer Johannisbeere, Brombeeren und Heidelbeeren ergänzt mit einer seidig, glatten Textur. Feine Tannine und eine schöne Eichennote begleiten das lange und sanfte Finale.
Auszeichnungen:
- GOLD - Romeo Bragato Wine Awards 2008
- Warren Barton's Top 100 wines for 2008
- 4 STARS - Winestate Hawkes Bay Regional Tasting August 200
- 5 STARS Wine Orbit August 2009
Wein:
Die Trauben dieses Weines stammen von den Gimblett-Gravels-Weinbergen, die im Hinterland der Hawkes Bay liegen. Steinige Böden und mildes Klima bieten hervorragende Voraussetzungen für die Herstellung der besten neuseeländischen Bordeaux-Weine.
Geerntet wurden die Trauben Mitte April, als sie ihre höchste aromatische Reife erzielt hatten. Schonend im Tank fermentiert, wurden sie anschließend für die malolaktische Gärung in ein und zwei Jahre alten Barriques für zwölf Monate gelagert.
Abb. zeigt noch Jahrgang 2005
Spitzenwein, für den seine vielen Auszeichnungen sprechen.
Passt zu:
Pasta, Truthahn, Schweinefleisch oder Thunfisch. Premium-Weine von den Gimblett Gravels Eine Gruppe der führenden Hawkes-Bay-Weingüter und -Winzer hat die „Gimblett Gravels“ im Jahre 2001 gegründet. Sie haben das französische Terroir-Konzept mit der Idee, Weine genauestens zu definieren, kombiniert. Die Gimblett-Gravels-Lage wird streng bestimmt durch den Schotteruntergrund, erschaffen vom alten Ngaruroro River in der Hawkes Bay, welcher nach einer großen Flut im Jahre 1870 freigelegt wurde. Das Klima in den Gimblett-Gravels-Lagen ist relativ trocken und warm, mit Sommertagestemperaturen um 2–3 Grad Celsius über den Temperaturen der übrigen Hawkes-Bay-Region. Diese Extragrade, kombiniert mit den schotterigen Böden, sichern reife und vollaromatische Trauben und das Potenzial, erstklassige Weine produzieren zu können. Der Hauptzweck der Gimblett-Gravels-Weinlage ist es nicht, diese Weine zu vermarkten, sondern ihre charakteristische Reife und Aromen zu definieren.
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