Anwendungsbeispiele

Hier einige Anwendungsbeispiele:

Beginnende Erkältungen und Infekten mit den bekannten Begleiterscheinungen wie etwa geröteter Rachen:

Mindestens 3mal täglich einen Teelöffel voll Manuka MGO400+ auf der Zunge zergehen lassen, im Mund behalten, so lang es geht, dann langsam schlucken. Danach erst einmal nicht essen oder trinken, um die Wirkung nicht „wegzuspülen“. Den letzten Teelöffel nehmen Sie am besten direkt vor dem Schlafengehen. So kann die Wirkung des Honigs auch dem Zahnfleisch und der Mundhöhle zugute kommen. Wer zu ungeduldig beim Schlucken ist, kann den Teelöffel besser auf mehrere Messerspitzen aufteilen. Wichtig ist, dass der Honig den Rachen langsam passiert.

Für Genießer mit Halsweh:

Manuka-Honig in Ingwersud: Schälen Sie ein etwa 3cm langes Stück einer frischen Ingwerknolle, schneiden das Fleisch der Knolle in feinste Scheibchen und erhitzen Sie sie in etwa einem halben Liter Wasser für die Dauer von 20 Minuten. Achten Sie darauf, den Sud nicht zu kochen – kleine Bläschen sollten vom Boden des Topfes empor trudeln, nicht mehr. Lassen Sie den Sud soweit abkühlen, dass Sie ihn trinken können und rühren zuvor 1-2 Teelöffel Manuka-Honig MGO100+ ein, es darf auch stärker sein! Es mag ein wenig scharf sein, schmeckt wunderbar und ist ein echter Rachenputzer, den man mehrmals am Tag genießen kann. Macht ganz nebenbei auch innerlich schön warm, vor allem wenn man verfroren aus der Nasskälte heimkommt.

Schnupfen:

Vor dem Schlafengehen die inneren Nasenwände so reichlich wie es geht mit Manuka-Honig (mindestens MGO100+) einreiben und „belegen“, so dass er über Nacht wirken kann.

Nasennebenhöhlenentzündung:

Die Schleimhäute der Nase und Nebenhöhlen sollten „richtigen“, also physischen Kontakt mit dem antibakteriellen Wirkstoff haben. Denn Antibiotika werden in der medizinischen Fachpresse als hierfür wirkungslos bezeichnet, weil sie aufgrund ihrer Wirkungsweise (systemisch über die Blutbahn) nicht zu den auf der Schleimhaut befindlichen Bakterien gelangen. Richtiger Kontakt heißt Nasenspülung mit einer Honiglösung. Dazu eignen sich die im Handel erhältlichen Nasenduschen, mit denen man die Lösung direkt bis zu den mit Bakterien besiedelten Schleimhäuten bringen kann. Zuvor sollten Sie jedoch die Nase frei machen, um die Lösung möglichst weit transportieren zu können. Am besten einen ersten „Durchlauf“ mit dem Honig pur in die Nase, für die Ungeduldigen die schnelle, nicht zur regelmäßigen Benutzung empfohlene Alternative mit Nasenspray.

Blasenerkältung und Entzündung:

Auch hier kann die simple Lösung, Manuka-Honig pur zu essen, sehr effektiv sein: darunter auch der Einsatz von unserem Propolis Liquid Bio 30 oder der Propolis Tinktur (gleicher Inhalt, nur in Alkohol gelöst) das Einnehmen einer größeren Menge Manuka-Honig pur mit mindestens MGO100+ über den ganzen Tag verteilt (insgesamt etwa 100 g).

Als sehr wirksam hat sich unser Teegetränk (Manukahonig mit Grünteeextrakt) zum Auflösen in heißem Wasser gezeigt. Ein Glas dieses Getränks am Morgen ist nicht nur gut für Mund, Hals, Magen und Darm – durch den Weitertransport der Flüssigkeit in den Nieren- und Blasenbereich wirkt es auch dort entzündungshemmend und reizmindernd. Bei akuten Beschwerden hilft oft eine „Spülung“ mit ungefähr 2 Litern dieses Getränks (man braucht ca. 8 – 10 Teelöffel dafür). Die regelmäßige Einnahme kann sogar bei chronischen Blasenentzündungen hilfreich sein. Tipp für Männer: Hilft auch bei Entzündungen der Prostata!

Probleme des Magen-Darm-Trakts:

Laborstudien der Waikato Universität in Neuseeland zeigen, dass der Einsatz von aktivem Manuka-Honig besonders bei einer Infektion mit Helicobacter pylori, dem Erreger des Magengeschwürs, erfolgreich sein kann. Dazu eignen sich die höher konzentrierten Manuka-Honige, also etwa MGO400+ oder MGO550+. Diese können aufgelöst in warmem Wasser (1-2 Teel., ggf. mehr) getrunken werden oder pur und langsam genossen werden.

Sie sollten den Honig immer nüchtern (vor den Mahlzeiten) einnehmen und lange im Mund belassen (einspeicheln). Wenn Sie vor der Einnahme etwas essen oder trinken, wird der Honig verdünnt, was seine Wirkung mindert. Zusätzlich kann es helfen, wenn man sich nach der Einnahme hinlegt und ein wenig dreht, damit der Honig die Magenwand komplett benetzen kann (analog zu einer klassischen medizinischen Rollkur).  Propolis Liquid oder Tinktur sind auch hier wertvolle „Komplizen“.

Die Kombination von Manuka-Honig und „activAloe“ Vera hat wohltuend-heilende Wirkung bei oberflächlichen Hautverletzungen und kleineren Verbrennungen (äußerlich angewendet), innerlich angewendet eignet sie sich hervorragend bei Magen- und Darmproblemen (3x tägl. etwa einen Teelöffel, im Mund zergehen lassen).
Bei Kleinkindern unter 12 Monaten wird von einer Einnahme von Honig abgeraten. Bienenprodukte können allergische Reaktionen auslösen.

Hochaktiven Manuka Honig finden Sie inzwischen auch in einigen wertvollen Mischprodukten

ActivAloe – ein besonders starkes Extrakt aus der Aloe Vera Pflanze, unterstützt mit seiner bekannten antibakteriellen Wirkung die Kraft des Manuka Honigs bei der Bekämpfung von Wundbakterien sowie bei Magen- und Darmproblemen.

Geleé Royal- (das Futter der Bienenköniginnen) bietet auch dem Menschen wertvolle Aufbau- und Abwehrstoffe zur Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens.

Grüntee Extrakt- mit seinen extrem starken Antioxidantien bietet eine ideale Ergänzung zum bewährten Manukahonig. Manukahonig mit Grüntee Extrakt ist zur puren Einnahme vorgesehen und sehr gut zur Stärkung des Immunsystems geeignet.

Grüntee- Das Teegetränk ist ausschließlich zum Auflösen in Flüssigkeit gedacht (am besten in heißem Wasser) und sollte nicht pur verzehrt werden. Neben der positiven Wirkung auf das Immunsystem ist es unser persönlicher Tipp bei Nieren- und Blasenproblemen.

Rewarewa- Rewarewa Honig bekämpft mit seiner antioxidativen Wirkung so genannte „Freie Radikale“. Diese ungesättigten Moleküle mit einer ungeraden Zahl von Elektronen wie Ozon (= O3) greifen die gesunden Zellen im Körper an und lösen Kettenreaktionen aus. Sie können von außen auf den Körper einwirken, entstehen aber auch im Körper, z. B. bei der Zellteilung. Sie sind für vorschnelles Altern und zahlreiche Krankheiten wie Krebs, Parkinson und Gefäßerkrankungen verantwortlich. Manuka Health verwendet aktiven Rewarewa Honig in dem Mischhonig Manukahonig/Rewarewa Blend MGO 30+, der die antibakteriellen Eigenschaften des Manuka in idealer Weise mit den antioxidativen Eigenschaften des Rewarewa kombiniert und daher als hervorragendes Mittel zu Vorbeugung im Winter, bei schlechtem Wetter und bei Ansteckungsgefahr geeignet ist.

Herrliche Geschmackserlebnisse bieten unsere exotischen Blütenhonige wie Pohutukawa, Kamahi, Wild Flower oder Tawari. Sie sind von hervorragender Qualität und gehören in den Vorratsschrank jedes Feinschmeckers.

Lassen Sie es sich gut gehen, und genießen Sie den Geschmack von Neuseelands herrlicher Natur…

(waipara.de macht sich die Angaben zur Wirkungsweise nicht zu eigen. Bienenprodukte können allergische Reaktionen verursachen)