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Geleé Royal

Geleé Royal ist, wie der Name es bereits verrät, wahrlich königlich. Es ist das Futter der Bienenköniginnen und besteht zu 65 % aus Wasser, zu 15 % aus Zucker, zu 13 % aus Proteinen und die restlichen sieben Prozent werden aus Lipiden, Mineralstoffen, Vitaminen und Säuren gebildet. Es bietet jedoch nicht nur den Bienen, sondern auch dem Menschen, wertvolle Aufbau-und Abwehrstoffe, die zur Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens beitragen und eignet sich daher als idealer Wirkungsverstärker des Manuka-Honigs. Sowohl in körperlicher als auch in geistiger Hinsicht, gilt es als sehr energiespendend. Außerdem wirkt es ebenfalls teilweise antibiotisch und tötet in größeren Mengen effektiv Bakterien, Viren und Pilze ab. Rührt man einen Teelöffel Geleé Royal in 500 Gramm Manuka-Honig ein, reicht dies vollkommen um das Wirkspektrum des Manuka-Honigs zu verstärken.

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Grüner Tee

Grüner Tee wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus – das ist allseits bekannt. Der Heidelberger Hämatologe Werner Hunstein erforschte im Jahr 2007 die Bioaktivstoffe des Naturprodukts und dessen überraschende Wirkungen. Er fand eine Möglichkeit, die die Leser seiner Studie begeisterten – es ging um die Selbstbehandlung von Amyloidose, einer organschädigenden Eiweißablagerung. Unterschiedliche Kliniken schlossen sich daraufhin den Studien Hunsteins an und erkannten, dass die Kombination aus grünem Tee und Manuka-Honig am effektivsten ist.

Gegen Nieren-und Blasenprobleme wird empfohlen, etwas hochdosierten Manuka-Honig in frisch aufgebrühten Grüntee einzurühren. Da das Methylglyoxal hitzeresistent ist, verliert es seine Wirkung im heißen Tee nicht.

Neben dem gewöhnlichen Grüntee gibt es das Grüntee-Extrakt, welches in Reformhäusern, Apotheken und Onlineshops angeboten wird. Der Manuka-Honig wird mit dem Konzentrat angereichert und pur eingenommen. Diese Variante eignet sich besonders gut, wenn man das Immunsystem stärken möchte, oder zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten.

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Manuka Honig mit Aloe Vera

Wer noch keine Aloe Vera – Pflanze zuhause auf dem Fensterbrett hat, sollte sich spätestens jetzt eine zulegen. Ihr Wirkungsspektrum ist extrem breit: Sie bekämpft nicht nur Entzündungen im Mund-und Rachenraum und Verdauungsprobleme, sondern lindert auch Ekzeme, Juckreiz und Hautinfektionen und eignet sich sogar für die wohltuende Behandlung von Verbrennungen. Im Handel stößt man häufig auf das Produkt „ActivAloe“. Es wirkt in Kombination mit dem Wunderhonig gegen Wundbakterien und bei Magen-Darm-Problemen.

Glaubt man einem brasilianischen Hausrezept, lassen sich mit Hilfe von Aloe Vera sogar Krebsgeschwüre behandeln. Für die wirkungsvolle Mixtur werden 150 Gramm Aloe Vera, 250 Gramm Manuka-Honig und zwei Esslöffel Rum vermischt. Der Rum dient lediglich zur Konservierung der Mixtur, da man sie über zehn bis vierzehn Tage in Form einer Kur anwenden soll. Laut einiger Erfahrungsberichte, soll die Mischung ein weiteres Wachstum der Krebstumoren eindämmen.

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Lutschpastillen- und Bonbons

Manuka Lutschpastillen- und Bonbons stärken die Abwehrkräfte und das Wohlbefinden, verschaffen schnelle Linderung bei lästigen Halsschmerzen und Heiserkeit, sowie bei Entzündungen im Mund-und Rachenraum. Vorbeugend wirken sie außerdem effektiv gegen Infektionen und Zahnfleischentzündungen, da sie dank des MGO-Gehalts eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung besitzen. Meistens werden die Manuka-Lutschbonbons mit Zusätzen von Propolis, Zitrone oder Minze angeboten und verfügen über einen MGO-Wert von 400+. Ein verifiziertes Produkt, welches hierzulande in den gängigen Onlineshops erhältlich ist, sind beispielsweise die Lutschpastillen-und Bonbons der Marke „manuka health“.

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Manuka-Sirup

Manuka-Sirup eignet sich besonders gut für Kinder, da er im Gegensatz zum reinen Honig, etwas milder im Geschmack ist. Während der kalten Jahreszeit schützt er bei regelmäßiger Einnahme effektiv vor Erkältungen und grippalen Infekten. Zusätzliche Extrakte, zum Beispiel Lakritzextrakt, sorgt für einen angenehmen Geschmack. Der Manuka-Sirup für Kinder wird im Normalfall mit einem MGO-Wert von 250+, der Sirup für Erwachsene mit einem MGO-Wert von 400+ angeboten.

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Manuka-Öl

Es bietet sich immer an, ein Fläschchen Manuka-Öl in der Hausapotheke stehen zu haben. Es wird wie der Manuka-Honig aus den Blättern der Südseemyrthe gewonnen, duftet angenehm nach Honig, ist farblos bis leicht honigfarben und löst sich sowohl in Wasser, als auch in Alkohol.

Das Manuka-Öl gehört zu den Teebaumölarten, da es ebenfalls durch Wasserdampfdestillation gewonnen wird, bringt im Gegensatz zum gewöhnlichen australischen Teebaumöl allerdings den Vorteil mit sich, dass es weitaus weniger Nebenwirkungen hat. Gewöhnliches Teebaumöl ist in zu hoher Konzentration hochgiftig und sollte daher auf keinen Fall verschluckt werden – es löst Schwindel und Übelkeit aus. Außerdem lösen die Terpene und Kohlenwasserstoffe, die im reinen Teebaumöl enthalten sind, schnell allergische Kontaktekzeme aus und Schwangeren und Kleinkindern wird von einer Behandlung mit Teebaumöl generell abgeraten.

Neben dem hohen Gehalt an MGO, birgt das Manuka-Öl weitere wertvolle Inhaltsstoffe. Die enthaltenen Sesquiterpene beispielsweise, wirken entzündungshemmend und antiallergisch, Leptospermone sind Triketone, die dank ihrer antimykotischen Wirkung effektiv gegen Bakterien und Pilze wirken, Sesquiterpenole sorgen für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt und ein funktionierendes Immunsystem und Cineol schützt die Haut.

Das milde Manuka-Öl kann sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden. Wird es pur auf Akne, Pickel, unreine Hautstellen und Fuß-oder Nagelpilz aufgetragen, verspricht es schnelle Linderung.

Bei Erkältungskrankheiten kann es in Form eines Wasserbades inhaliert werden, in Verbindung mit Vollbädern und Duftlampen sorgt es für innere Ruhe und Entspannung und in Kombination mit anderen Ölen eignet es sich wunderbar für wohltuende und heilende Massagen.

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Manuka-Gel

Manuka-Gel dagegen ist ausschließlich für die äußere Anwendung bestimmt. Es hilft bei Akne-Haut, gereizter Haut und juckenden Ekzemen. Durch seine kühlende, entzündungshemmende Wirkung hinterlässt es ein angenehmes Gefühl und eignet sich auch zur Behandlung von Sonnenbrand und leichten Verbrennungen. Hochwertiges Manuka-Gel wird ohne Silikone, Konservierungs- und Farbstoffe, sowie Mineralöle hergestellt und ist zu 100 % ein Produkt der Natur.

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Manuka Rinde

Die Manuka Rinde der Manuka-Pflanze gilt als hochwirksamer Entzündungshemmer. Während die Manuka-Rinde in Neuseeland weit verbreitet ist, ist sie auf dem deutschen Markt so gut wie gar nicht erhältlich. Hat man allerdings einen grünen Daumen, etwas Geduld und Interesse, die Südseemyrthe selbst zu kultivieren, lassen sich aus der Rinde adstringierende Aufgüsse herstellen. Dank der Triterpensäuren und Ellagsäuren, die sich in der Manuka-Rinde befinden, entsteht die zusammenziehende Wirkung – offene Wunden verschließen sich schneller und bei einer inneren Anwendung bilden sich Entzündungen im Magen-Darm-Bereich schneller zurück.

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Zahnpflegeprodukte: Zahnpasta und Rachenspray

Da der menschliche Mund von über 500 Bakterienarten besiedelt wird und einige Bakterien als Krankheitskeime bekannt sind, eignet sich das antibakterielle Manuka-Öl hervorragend als Zusatz in Zahnpflegeprodukten (Zahnpasta und Rachenspray). Die Manuka-Zahnpasta enthält meist neben dem wertvollen Manuka-Honig einen kleinen Anteil an Manuka-Öl und Propolis. Bei regelmäßiger Anwendung werden die Krankheitskeime abgetötet und eine gesunde Mundflora hergestellt. Parodontitis, Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischbluten wird effektiv vorgebeugt. Der enthaltene Manuka-Honig sollte über einen hohen MGO-Wert (ab 400+) verfügen, damit die Wirkung der Zahnpasta gegeben ist.

Ähnlich wie bei der Zahnpasta, sind auch im Manuka-Rachenspray, Anteile von Propolis und ätherischen Ölen enthalten. Der Alleskönner vervollständigt die Mundhygiene, beugt Mundgeruch vor, bekämpft Entzündungen und Pilzbefälle im Bereich des Mund-und Rachenraumes und stärkt das Immunsystem. Wirksame Rachensprays enthalten Manuka-Honig mit einem MGO-Wert von mindestens 400+.

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Gesichtscremes, Masken und Körperpflege

Hauptsächlich Teenager kennen sie oft sehr gut: Die lästigen Pickelchen, Mitesser, unreine Hautstellen und im schlimmsten Fall sogar Akne. Gesichtscremes, die mit dem wertvollen Manuka-Honig angereichert wurde, trägt durch ihre antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften zu einer schnellen Verbesserung des Hautbildes bei und sorgt für eine schnellere Abheilung. So wird auch eine unschöne Narbenbildung verhindert. Für Menschen mit starken Hauptproblemen empfiehlt es sich, eine Creme mit einem MGO-Mindestanteil von 400 zu verwenden, da diese sehr hochwertig und hochdosiert ist. Schwächer dosierte Gesichtscremes mit Manuka-Honig eignen sich für trockene-normale Haut und spenden hauptsächlich wertvolle Feuchtigkeit. In der kühleren Jahreszeit vermindern sie Spannungsgefühle, die durch trockene Heizungsluft oder Kälte entstehen. Hier empfiehlt sich ein MGO-Wert ab 100+.

Selbst herstellen ist günstiger

Man findet sie zwar auch im Handel, jedoch sind sie im Handumdrehen selbst hergestellt und meist auch um einiges günstiger – die Masken. Gesichtsmasken mit Manuka-Honig bekämpfen ebenfalls unreine Haut und Hautkrankheiten, wie Akne und juckende Ekzeme. Für eine schnelle Linderung des Juckreizes und für eine geschmeidige, glatte Haut, wird etwas Manuka-Honig mit einigen Spritzern Zitronensaft vermischt und mit Hilfe eines Maskenpinsels auf die Gesichtshaut aufgetragen. Die Maske sollte nun mindestens 10-15 Minuten einwirken. Der hochdosierte Honig beruhigt, reinigt, desinfiziert und spendet Feuchtigkeit.

Verschiedene Körperpflegeprodukte, die mit dem wertvollen Honig angereichert werden, sind unter anderem Body Lotions, Körperöle, sowie Hand-und Nagelcremes. Die Körperlotionen- und Öle versorgen die Haut mit Feuchtigkeit, straffen und verlangsamen somit wirksam den Alterungsprozess. Körperpflegeprodukte haben meist einen MGO-Wert von mindestens 250+.